Diese Seite soll meinen Patienten Hintergrundinformationen
zu den in unserer Praxis angewandten Methoden liefern. Bitte
zögern Sie nicht, sich bei weiteren Fragen telefonisch oder
per Mail an uns zu wenden.
Akupunktur
Akupunkturexperten und die
Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfehlen die
Akupunkturtherapie bei über 40 Krankheiten. In der
Schmerztherapie und für die Heilung chronischer
Krankheiten ist die Akupunktur heute unverzichtbar.
Vorteile der Akupunktur
Die Akupunktur ist bei sachgemäßer Anwendung praktisch
nebenwirkungsfrei. Eine besonders schmerzfreie und schonende
Therapie ermöglichen speziell geschliffene
Akupunktur-Einmalnadeln. Die Übertragung von Krankheiten ist
hierdurch ausgeschlossen.
Schmerzlinderung
Die feinen Akupunkturreize hemmen bereits im Rückenmark die
Weiterleitung des Schmerzreizes zum Gehirn. Gehirnzentren
produzieren nach der Akupunkturbehandlung psychisch
ausgleichende, schmerzlindernde und entzündungshemmende
Hormone (Endorphine, Dynorphin, Enkephalin, ACTH u.a.).
Behandlungskosten und Erstattung
Sowohl private, wie auch gesetzliche Krankenkassen erstatten
die Kosten der Akupunktur bei chronischen
Schmerzerkrankungen. |
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Knochendichtemessung
Ein neuartiges diagnostisches Verfahren ist die
Knochendichtemessung auf Ultraschallbasis. Ohne zusätzliche
Strahlenbelastung lässt spezielle Ultraschalluntersuchung
exakte Rückschlüsse auf Feste und Dichtigkeit der
Knochenmasse und Veränderung im Knochenstoffwechsel zu.
Dadurch kann der Arzt frühzeitig eine dem individuellen
Bedarf entsprechende Therapie einleiten.
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Werden im Rahmen der
Früherkennungsdiagnostik Veränderungen in
Knochenelastizität und -festigkeit und/oder des
Mineralgehaltes der Knochen festgestellt - all dies
sind sichere Vorboten einer späteren Osteoporose -
lässt sich einem späteren Knochenabbau sicher
entgegenwirken. Körperliche Aktivität, eine
knochengesunde Ernährung sowie eine spezielle
Hormon- und Vitalstofftherapie können die
Alterungsprozesse des Skelettsystems und der Knochen
aufhalten - und zwar bevor die Osteoporose im
Röntgenbild sichtbar wird.
Damit stellt die Ultraschall-Knochendichtemessung
einen wesentlichen Beitrag zur Früherkennung von
Osteoporose und zur Einleitung einer rechtzeitigen
präventiven Therapie dar.
Auch dann, wenn Sie bereits unter Osteoporose leide,
ist dieses Diagnostik-Verfahren für Sie
empfehlenswert. Denn durch die Messung lässt sich
der Erfolg einer eingeleiteten Therapie gut
demonstrieren.
Rheuma - eine Erkrankung mit vielen
Gesichtern
Rheuma zählt zu den häufigsten Erkrankungen des Haltungs-
und Bewegungsapparates. Neben der Gelenkabnutzung (Arthrose)
werden noch mehr als 400 verschiedene Erkrankungsformen
unter dem Begriff "Rheuma" zusammengefasst - darunter
Gelenkentzündung (Arthrose), Weichteilrheumatismus in
Muskeln, Sehnen oder Bindegewebe und auch
Stoffwechselstörungen wie Gicht.
Gemeinsam ist allen rheumatischen Erkrankungen, dass sie
fast immer mit starken Schmerzen und
Bewegungseinschränkungen, manchmal sogar bis hin zur
Gelenkversteifung verbunden sind. Die Ursachen von Rheuma
sind weithin unbekannt - eine ursachenorientierte Behandlung
ist daher in den meisten Fällen nicht möglich. Ziel der
Therapie ist es deshalb, das Fortschreiten der Erkrankung
möglichst lange aufzuhalten und chronisch-entzündliche
Prozesse zu verhindern.
Biologische Entgiftungskur
Die biologische Entgiftungskur ist eine Infusions- oder
Injektionstherapie. Hierbei werden dem Körper über den
Blutkreislauf pflanzliche Substanzen zugeführt, die den
Organismus auf natürliche Art sanft entgiften und zur
Regeneration anregen.
Ziel der Entgiftungskur ist es, den Körper von Umweltgiften
und organschädigenden Substanzen zu entlasten, die wir z.B.
über untere Nahrung aufnehmen. Diese Art "Großputz" im
Gewebe aktiviert die Selbstheilungskräfte des Organismus und
den Zellstoffwechsel. Schadstoffablagerungen und Zellgifte,
die rheumatisch-entzündliche Prozesse mit auslösen können,
werden so schneller wieder ausgeschieden und die
Zellregeneration verbessert Nach dieser Art Vorbereitung
beginnt dann die eigentliche homöopathische Aufbautherapie.
Durch die Injektion spezieller homöopathischer Substanzen
werden die Gelenkknorpel geschützt- Dadurch tritt zum einen
eine deutliche Schmerzlinderung ein, zum anderen fördern die
Medikamente den Aufbau von Knorpelsubstanz und lassen
Entzündungen schneller abklingen. Dadurch verzögern sich die
degenerativen Veränderungen an den Gelenken und die
Bewegungsfunktion verbessert sich. Als Langzeiteffekt sind
auch eine deutliche Veränderung der Intervalle zwischen den
rheumatischen Schüben sowie eine Verringerung der
Schmerzintensität zu beobachten.
Die Rheuma-Komplex-Therapie ist im allgemeinen gut
verträglich und eignet sich aufgrund ihrer besonderen
Wirkungsweise zur Behandlung von rheumatischen Erkrankungen,
insbesondere von:
-
Rheumatischer Arthrose (Polyarthritis)
-
Kniegelenksarthrose (Gonarthrose)
-
Hüftgelenksarthrose (Coxarthrose)
-
Fingergelenks-Polyarthrose
-
Arthrose der kleinen Wirbelgelenke
-
Weichteilrheuma
-
Polyneurophatie
-
Gicht
Arthrosebehandlung/Knorpelaufbau
Arthrose ist eine zunächst nicht entzündliche, später
entzündliche, langsam fortschreitende Abnutzungserscheinung
des Gelenkknorpels und der angrenzenden Knochenstruktur.
Ihre Ursachen sind noch nicht vollständig geklärt.
In der Arthrose-Therapie mit Medikamenten muss man
unterscheiden, ob es primär um die Bekämpfung entzündlicher
Schübe im Rahmen der "aktivierten Arthrose" geht oder um
eine Dauertherapie im entzündungsfreien Intervall. In der
Dauertherapie gibt es eine Reihe den Knorpelabbau bremsender
Medikamente oder Medizinprodukte, die als Injektion direkt
in das Gelenk gespritzt werden. Sie enthalten Bestandteile
des Gelenkknorpels (D-Glucosamin, Hyaluronsäure) und dienen
als Ersatz, versiegeln den Knorpel, verbessern die
Schmiereigenschaften und stimulieren den Knorpelstoffwechsel
(D-Glucosaminsulfat)
Durch die direkte Verabreichung von Hyaluronat als Injektion
in das Gelenk wird der Wirkort äußerst schnell erreicht.
Die Hyaluronsäure - ob körpereigen oder als Injektion in das
Gelenk verabreicht - wirkt als Schmier- und Gleitmittel im
Gelenk und unterstützt so die Stoßdämpferfunktion des
Knorpels.
Hyaluronsäure-Injektionen (für den Knorpelaufbau)
-
wirken als Schmier- und Gleitmittel
im Gelenk und unterstützt somit die Stoßdämpferfunktion
des Knorpels. Die Bewegungen können wieder schmerzfrei
ablaufen.
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erreichen den Wirkort äußerst
schnell denn die Hyaluronat-Injektion wird direkt in das
kranke Gelenk verabreicht.
-
wirken lang anhaltend: Schon nach
wenigen Injektionen im Abstand von je einer Woche kann
die Wirkung über einen längeren Zeitraum (individuell
verschieden) anhalten.
Punktgenaue Diagnostik und Therapie durch
Stoßwellen
Stoßwellen werden seit mehr als 25 Jahren erfolgreich in der
Medizin eingesetzt, beispielsweise zur Zertrümmerung von
Nierensteinen. Bei der Stoßwelle handelt es sich um eine
Behandlungsmethode, die exakt auf die erforderliche
Eindringtiefe, Intensität und Frequenz eingestellt werden
kann. Sie ermöglicht Ihrem Arzt eine genaue Lokalisierung
und Behandlung lokaler Schmerzpunkte, sogenannte
Triggerpunkte. Das sind verdickte, schmerzintensive Stellen
innerhalb des lokal verspannten Muskels. Sie verursachen
vielfältige Schmerzen und strahlen oft in andere
Körperregionen aus.
Die Trigger-Stoßwellentherapie beschleunigt den
Heilungsprozess im Körper und aktiviert die
Selbstheilungskräfte des Zellorganismus. Der Stoffwechsel
verbessert sich, geschädigtes Gewebe wird regeneriert und
heilt ohne Medikamente aus.
Das weiß man auch im Profisport, z.B. in der
Fußball-Bundesliga, wo seit kurzem ebenfalls die
Trigger-Stoßwellentherapie eingesetzt wird. |